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Biographie

Voller Name: Bradford Claude Dourif

Geboren 18:. März 1950
Geburtsort: Huntington, West Virginia

Brad Dourif hat eins von den Gesichtern und einen Stil den man nie vergißt, aber nur wenige Menschen kennnen seinen Namen. Brad begann seine Kariere auf sehr hohem Level.. Milos Forman verspottete ihn bei einem Brodway-Stück "When You Comin' Back Red Rider?" und gab ihm die Rolle des stotternden Teenagers Billy Babbit in "One Flew". Er bekam eine menge positiver Kritik für seine Rolle, er gewann den Golden Globe, den britischen Oscar, und wurde dür den Academy award nominiert.

Nach einer Phase von Dekadenz, während er in Woodstock (N.Y.) lebte, kam er in einer Nebenrolle in Irvin Kirchner`s "The Eyes of Laura Mars", neben Faye Dunaway und Tommy Lee Jones zurück auf die Leinwand. Dourif nannte seine Rolle den ersten "Bad Boy" den er gespielt hat.Die rolle schien ihm auf den Leib geschrieben zu sein. Nach verschiedenen Auftritten in TV-Filmen ("Sargeant Malkovich vs. the U.S. Air Force" und "Studs Lonigan") kehrte er in John Huston's "Wise Blood" zum Film zurück.

Er wurde gefragt, ob er eine Nebenrolle in dem Film "Enoch Emory" spielen wollte, doch Bret lehnte ab und sagte, daß er den Hazel spielen wollte.. Ein Jahr später bot ihm Huston die Rolle an und er nahm sie. Dourif sagte über die Rolle "Der Karakter war wirklich vequickt. E war immer auf der Klippe, so war ich auch immer auf der Klippe. Die Rolle hat alles von mir verlangt. ... Was er wollte war hinter seinen Körper zu schauen, er wollte hinter seinen Geist schauen, er wollte hinter das sehen, was er war. - er quälte sich selbst mit der Absicht etwas Leben zu bekommen.

" Nach "Wise Blood" hatte Brad die Ehre in den drei größten Flops (Einspielergebnis) der Filmgeschichte mitzuspielen: "Heaven's Gate", "Ragtime" and "Dune". In Dune spielte er den Herr der Assasins für das Haus Harkonen, Pitter de Fries. In Bezug auf Dune bestätigte Dourif was viele Theatergänger über den Film sagten. (Sie haben Ihn einfach heruntergedreht, wie es gerade lief). "Ich hatte Spaß beim Dreh, denn ich mußte eine Menge machen, um Sinn darein zu bringen."* Das war der erste Film, den er mit David Lynch gedreht hat und er paßte genau in David' s Wunschvorstellung. Optisch war er interessant anzusehen und sehr sehr intensiv. Er ist nur in einigen wenigen, dafür aber erinnerungsträchtigen Szenen zu sehen. In Frank Herbert`s Roman ist Piter nicht annähernd so psychopathisch wie Lynch ihn haben wollte. Brad hatte ein Problem mit seiner Rolle, er fürchtete das er nach dem Film auf diese Rolle festgelegt werde. "Ich erzählte David , daß das der Grund war weshalb ich die Rolle abgelehnt habe (ich habe die Rolle zuerst abgelehnt). Ich sagte, der Grund warum ich diese Rolle nicht spielen wollte ist, daß ich keinen Sociopathen spielen möchte. Wenn ich das mache darf ich später nichts anderes mehr spielen. Und er hatte recht, es ist genau das was passierte. Ich wußte ich hab eine besonders hohe Intensität in dieser Art von Rollen.

Nach "Dune" mußte er eine Menge Low-Budged-Horrorfilme drehen: "Fatal Beauty", "Child's Play I","II" und "III" (er war die Stimme von Chuckie), "Spontaneous Combustion", "The Exorcist III", "Graveyard Shift", "Grim Prairie Tales, Body Parts", "Critters IV", "Dead Certain" und "Trauma". In den meisten Filmen hatte er kleine Rollen und mußte einen Psychopathen spielen. In "Blue Velvet" arbeitete er wieder mit David Lynch und David fragte ihn, ob er in "Twin Peaks" mitspielen wollte, aber er hatte für die Zeit schon einen anderen Vertrag abgeschlossen. Wenn am "One Flew Over the Cuckoo's Nest" und "Wise Blood" ist es schwer zu verstehen, daß eine Kariere die so spektakulär begann so mit Gastauftritten in sci-fi tv shows enden kann. Es bleibt zu hoffen, daß ein guter Regisseur ihm auch mal wieder eine ordentliche Rolle anbietet.

Quellen: Das Herr der Ring Special